3D Scan
3D‑Scannen was zu komplex für den Messschierber ist – Präzision und Effizienz der nächsten Generation
Ob Oldtimer-Ersatzteile, technische Komponenten oder komplexe Freiformflächen:
Der 3D-Scan ist der Schlüssel, um analoge Objekte in die digitale Welt zu überführen – schnell, präzise und kontaktlos.
Mit modernster 3D-Scanning-Technologie erfassen wir Bauteile mit höchster Detailtiefe und erstellen daraus exakte digitale Zwillinge. Ideal für Anwendungen in der Reverse Engineering, der Qualitätssicherung oder bei der Rekonstruktion nicht mehr verfügbarer Komponenten.
Konventionelle Messmethoden stoßen bei komplexen Geometrien schnell an ihre Grenzen.
Moderne 3D‑Scanner erfassen Millionen von Messpunkten pro Sekunde und zeichnen selbst feinste Krümmungen, Radien und Abweichungen vom Idealmaß auf.
Die Daten werden dabei berührungslos gewonnen; empfindliche oder teure Bauteile bleiben unbeschädigt. Durch die hohe Genauigkeit – bis in den Mikrometerbereich – entstehen lückenlose digitale Modelle, die ohne Nacharbeit in CAD‑Systeme, für den 3D‑Druck oder zur Werkzeugfertigung übernommen werden können.
Das spart Zeit, reduziert den Fehleranteil und verbessert die Reproduzierbarkeit – egal ob Sie kleine Zahnräder oder große Maschinenabdeckungen vermessen.

3D-Scan: Präzision neu gedacht – von Bauteil bis Bauraum
- Hohe Auflösung & Genauigkeit:
3D‑Scanner erfassen die komplette Geometrie eines Objekts mit Millionen von Punkten pro Sekunde. Dadurch lassen sich feinste Details, komplexe Freiformflächen und kleinste Abweichungen präzise abbilden, ohne dass Messfehler durch Handarbeit entstehen. - Zeit- und Kosteneffizienz:
Das vollständige Digitalisieren eines Bauteils dauert meist nur wenige Minuten. Durch die direkte Übernahme der Punktwolke in CAD entfällt das mühsame Nachmessen und Konstruieren, wodurch Entwicklungs- und Produktionszeiten deutlich sinken. - Berührungsloser Prozess & Vielseitigkeit:
3D‑Scanning ist ein kontaktloses Messverfahren, das empfindliche Bauteile schont. Die Technologie eignet sich für nahezu jedes Material – von Metall über Kunststoff bis hin zu transparenten oder reflektierenden Oberflächen – und für Objekte unterschiedlichster Größe. So lassen sich sowohl Miniaturteile als auch große Anlagen segmentiert erfassen und zu einem Gesamtmodell zusammenfügen.

3D Scan – vom Oldtimer bis zur Hightech‑Industrie
- Oldtimer‑ und Ersatzteilnachbau:
Nicht mehr erhältliche Bauteile können exakt digitalisiert, rekonstruiert und im 3D‑Druck neu produziert werden. Ein hochauflösender Scan bildet die Basis für die CAD‑Modellierung und sichert die Passgenauigkeit für Nachfertigungen. - Reverse Engineering & Produktentwicklung:
Prototypen oder bestehende Komponenten lassen sich in kürzester Zeit in 3D‑Daten umwandeln. Das erleichtert die Iteration, Anpassung und Serienfertigung, ohne dass Zeichnungen vorliegen müssen. - Qualitätssicherung & Toleranzkontrolle:
Durch den Abgleich des Scandatensatzes mit der CAD‑Vorgabe können Abweichungen im Hundertstel‑Millimeter‑Bereich erkannt werden. Das ermöglicht schnelle und zerstörungsfreie Prüfungen während der Produktion. - Formen- & Werkzeugbau:
3D‑Scans liefern präzise Daten für die Nachbearbeitung oder Reproduktion von Formwerkzeugen. So können Anpassungen sicher durchgeführt und die Werkzeuggeometrie dokumentiert werden. - Architektur & Anlagenbau:
Große Objekte oder ganze Anlagen lassen sich segmentiert scannen und zu einem digitalen Gesamtmodell zusammensetzen. Das erleichtert Umbauplanungen, As‑built‑Dokumentationen und kollisionsfreie Konstruktionen. - Kulturelle und medizinische Anwendungen:
Museen nutzen 3D‑Scan zur digitalen Archivierung von Artefakten, während in der Medizintechnik individuell angepasste Implantate, Prothesen oder Orthesen erstellt werden können.
Einzelteile

Bauteile wie in diesen Beispielen ein Nebelscheinwerfer oder eine Staubmanschette eines Fahrwerksdämpfers

Partielle Scans

In diesen Beispielen wurde eine Mittelkonsole und die Fahrwerksumgebung digitalisiert

Full Size Scans
Full Size Scans großer Objekte bis hin zu kompletten Fahrzeugen oder ähnlich großen Objekten sind nun auch möglich.
Die ersten Beispiele werden gerade erarbeitet und stehen demnächst zur Verfügung



Digitalisierung eines alten Opel Motors